Kategorie: Aktuell

Neue Ausstellung „QQJazz“

Künstlerisch geht es bei QQTec weiter am 11. Juni 2017 um 15 Uhr mit einer weiteren Ausstellung. Volker Hodapp und Guntram Walter zeigen Gemälde und Fotografien zum Thema Jazz. Auch bei QQTec.

11. Juni – 25. Juni 2017
Öffnungszeiten sind sonntags von 15 bis 18 Uhr.

Außerdem kann die Ausstellung (Werk- und Preisliste hier) während des Jazzkonzerts von Pascal Bartoszak Quartett und Metromara, die im Rahmen der Hildener Jazztage spielen, am Freitagabend, 16. Juni 2017 von 18 -19 Uhr und in der Pause von 20:30 – 21 Uhr besucht werden.

Einladungskarte zur Ausstellung QQJazz

UPDATE:
In der Ausgabe vom 13.06.2017 der Rheinischen Post gibt es einen Rezension der Ausstellung.

Hildener Jazztage: Metromara – 16. Juni 2017, 21.00 Uhr

Die zweite Band METROMARA an diesem Abend bei QQtec um die Sängerin Mara Minjoli spielt mit der Jazztradition oder auch R´n`B Anleihen. Oldschool und Moderne lassen Amsterdam, Luxemburg und das Ruhrgebiet wie New York, Montreux oder Detroit klingen. Oder eher andersrum?!

Grooves zwischen nonchalanten Kopfnicker-Beats und jazziger Verspieltheit, smoothe Basslines und verquere Klanggeschichten über einen Frosch gehören ebenso zum Sound der internationalen Formation, wie spannende Melodien, die sich stets ineinander winden, aber nie die Fäden verlieren.

Sängerin Mara Minjoli glänzt mit souligem Fingerspitzengefühl und kraftvoller Eleganz. Ihre Kompositionen sind u.a. von Künstlern wie Charles Mingus, Carmen McRae und Stevie Wonder beeinflusst.

Mara Minjoli, voc / Oliver Emmitt, trb / Constantin Krahmer, keys / Jerome Klein, synth / Pol Belardi, b / Pit Dahm, dr

www.metromara.com

Das Konzert bei QQTec findet im Rahmen der Hildener Jazztage statt. Bilder der Konzertes sind hier zu finden.

Hildener Jazztage: Pascal Bartoszak Quartett – 16. Juni 2017, 19.30 Uhr

Das Quartett widmet sich mit seiner Musik der swingenden Jazztradition und bringt diese mit den Einflüssen heutiger Jazzströmungen voller Spielfreude auf die Bühne.

Die vier Musiker aus Köln und Essen kennen sich bereits aus Jugendzeiten. Sie gingen  gemeinsam durch die Schule des Landesjugendjazzorchesters NRW, mit dem sie Tourneen um den ganzen Globus unternahmen.

Mittlerweile studieren sie allesamt Jazz an den Musikhochschulen in Köln und Essen. Im Jahr 2015 produzierte das Quartett seine erste CD unter dem Titel „Back To Trad“. Anfang 2015 gewann das Quartett den 2. Preis beim „Sparda Jazz Award“.

Pascal Bartoszak, a-sax,comp / Jakob Lüffe, p / Caris Hermes, b / Niklas Walter, dr

www.pascal-bartoszak.de

Das Konzert bei QQTec findet im Rahmen der Hildener Jazztage statt. Bilder des Konzertes sind hier zu finden.

Preisträger der Ausstellung STROM

Am Sonntag den 7.5.2017 gegen 17 Uhr war es dann so weit. Auf der Finissage der Ausstellung „STROM“ vergab Helmut Stein im Namen des Vorstands von QQTec e.V. die Preise. Den Publikumspreis erhielt Rainer Rauen aus Bergisch Gladbach für seine Fotoarbeit „Wechselstrom“. Seine Arbeit hat von abgegebenen 105 Stimmen etwa 20% der Besucher überzeugt.

Rainer Rauen „Wechselstrom“

Rainer Rauen „Wechselstrom“

Seit Anfang der 80er Jahre beschäftigt er sich mit der Fotografie. Das Ausloten von Grenzen, Reduzieren von Schärfeebenen bis hin zur vollständigen Überwindung der focalen Bedeutung kennzeichnet seine Arbeiten. Dargestellt werden reale, ungestellte Augenblicke und Szenen in unserem Leben. Die Nachbearbeitung der Bilder am Computer beschränkt sich auf Veränderung von Ausschnitt, Farbgestaltung und Kontraste. Bildinhaltliche Manipulationen erfolgen nicht.

Der Preis der Fachjury geht in diesem Jahr in die Schweiz. Er ging an Gerd Paulicke aus Basel, der damit auch die 1000 € – gestiftet von der Sparkasse H•R•V – für sich verbuchen konnte.

Gerd Paulicke "Stuhl"

Gerd Paulicke „Stuhl“

Seine Arbeit „Stuhl “ ist die Bezeichnung zweier von ihm auf Glühbirnen gebauten Stühle. Die Materialien sind Holz / Beton / Stahl verbunden mit einer Elektroinstallation. Mit dieser Arbeit gelingt es Gerd Paulicke den durch die menschliche Logik begrenzten Erfahrungsbereich durch das Phantastische und Absurde gekonnt zu erweitern. Zwei Stühle schweben durch Licht in eine dem Boden enthobene, surreale Sphäre und wir würden nur im Traum daran denken, uns darauf zu setzten. Das Ritual des Platznehmens ist zwar defunktionalisiert, doch mit Hilfe der Glühbirnen wieder dem Alltag angeschlossen.

Insgesamt war diese Ausstellung mit über 170 Besuchern sehr erfolgreich. Schon jetzt freuen wir uns auf die Bewerbungen in 2019, wo im Rahmen einer Biennale das Thema „Rotation“ ausgeschrieben wird.

Katalog zur Ausstellung „Strom“