20 Jahre QQTec – Die Fakten

Die Location
Forststrasse 73 und 90 in Hilden, auf beiden Seiten der Strasse
Gesamtfläche 1729 qm
Haupthaus mit Kunstschule (EG) und Galerie QQArt (1.OG)
Historischer Bungalow (50er Jahre) mit 4 Ateliers
Museums / Eventhalle ( 230 qm) mit Radio-/TV Museum
Fahrzeughalle mit sportlichen Oldtimern (265 qm)
Gartenfläche mit Skulpturenpark und 2 Innenhöfen

Die Kulturprogramme

1. Kunstschule
Seit September 2000
Bis zu 8 Kurse pro Woche mit 50 bis 80 Kursteilnehmern
10 Monate im Jahr, gesamt etwa 4500 Kurs Tage
Professionelle Künstler als Dozenten

2. Galerie QQArt
Seit 2002
Jährlich etwa 5 Kunst-Ausstellungen (bis 2019), d,h, 85 Ausstellungen mit regionalen, nationalen und internationalen Künstlern
8. Int. Kunstpreise seit 2010. Gesamt Bewerbungen 1684 Künstler mit 4248 Arbeiten. Teilnehmer aus Deutschland und allen Anrainer Staaten
Nächster Kunstpreis April 2021. Thema „Kontrast“

3. Jazzkonzerte QQJazz
Seit 2001
Auftritte von über 300 Musikern aus 25 Nationen. Von Norwegen bis Burkina Faso und von Chile über Israel bis Japan. Darunter viele Grammy Preisträger aus der Liste der besten Jazzmusiker weltweit (Wikipedia)
Der WDR sendete 19 Aufzeichnungen von QQJazz in WDR 3
Seit 2004 jährlicher Spielort der Hildener Jazztage

4. Literatur und Theater QQLit
Schon 2001 Dichterlesung als Bestandteil der ersten Ausstellung
Seit 2009 fester Spielort der „Neanderland Biennale“, damals mit „Offene Zweierbeziehung“ von Dario Fo
Seit 2016 Heimat des Theaters „Traumakel“ um Günter Kuschmann, mit jährlichen Aufführungen. (4)

5. Das Radio und Fernsehmuseum 
Über 200 Geräte aus der Geschichte von Radio und Fernsehen
Erstes kommerzielles Auto-Navigationsgerät (Blaupunkt)
Erster digitaler TV Decoder für die Kirch Gruppe (Nokia d-box 1&2 )
Erster europäischer HDTV Empfänger
Erster Vorläufer eines Tablets (Nokia)
Wohnzimmer Ausstattung der 50er und 60er Jahre

Die Ehrungen
Stadtmarketing Preis 2009: Wer oder was macht Hilden stark?
Stadtwappen und Fabricius Medaille der Stadt Hilden in 2017
Aufnahme des Museums in das neue Buch von Udo Haafke:
„55 Highlights im Kreis Mettmann“